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Bücher von Christoph Jung und Daniela Pörtl
Tierarzt Prof. Dr. med. vet. Dr. hc mult. Hartwig Bostedt, Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften, Leopoldina, Gießen

"Diese diffizile Problematik Mensch - Hund hat der Rezensent bislang noch nie so komplex dargestellt gesehen wie in dem vom Herausgeber der Reihe „Wissen und Leben" Wulf Bertram betreuten Werk Jung/Pörtl. Insgesamt eine intelligente, verständlich geschriebene Publikation, die allseits mit Nachdruck empfohlen werden kann. Allseits bedeutet, dass sowohl Tierärzte, Pädagogen und Biologen als auch Hundehalter aus diesem Werk Informationen schöpfen können, die die Hintergründe der Mensch-Hund-Beziehung deutlicher werden lassen."

Die ganze Rezension hier

Rezension zu "Tierisch beste Freunde" in Tierärztliche Praxis Kleintiere Heft 6/2015, S. 408


Madeleine Franck, Chefedakteurin Zeitschrift "Sitzplatzfuss"

"Vor etwa 15 Jahren habe ich das Buch "Dogs: A startling new understanding of canine origin, behavior & evolution" von Ray and Lorna Coppinger gelesen und einige Zeit später auch ein Seminar bei Ray Coppinger besucht, das mein Denken über Hunde lange Zeit beeinflusst hat. Und obwohl ich mich in Bezug auf manche seiner Vorstellungen von Hundeverhalten längst weiterentwickelt habe, fand ich seine Idee von der Müllkippen-Domestikation des Hundes immer ausgesprochen einleuchtend. Doch die Hundewelt steht nicht still und es bleibt spannend, sich mit neuen Theorien und Erkenntnissen auseinander zu setzen. Genau das machen Daniela Pörtl und Christoph Jung, die in ihrem Artikel zur Koevolution von Mensch und Hund auch darauf eingehen, welche Rolle das verminderte Stressniveau durch die gegenseitige Anwesenheit in der Domestikation gespielt haben mag."

Sitzplatzfuss 27/2017, Editorial


Julia Koch, Wissenschaftsredakteurin "Der Spiegel"

"Jung ist Psychologe, Besitzer dreier Hunde und in seiner Freizeit Hundeforscher. Gemeinsam mit seiner Partnerin Daniela Pörtl, einer Ärztin, verfasst er Fachartikel, die beiden reisen regelmäßig zu Kynologie -kongressen. Ihr Forscherinteresse gilt der Beziehung zwischen Hund und Halter sowie der Jahrtausende währenden gemeinsamen Evolution des Menschen und seines treuesten Gefährten. Ihre Mission: die Aufklärung über die gruseligen Auswüchse der modernen Rassehundezucht."

Der Spiegel 11/2017


Andreas Kieling, Naturfotograf, Tier- und Dokumentarfilmer, Abenteurer, Autor:

"Der Hund ist wohl das Tier, zu dem der Mensch die emotionalste Beziehung hat. Und umgekehrt. Es ist spannend, sich tiefergehende Gedanken über diese faszinierende Beziehung zu machen. Mit "Tierisch beste Freunde" wird hierzu ein grundlegender Beitrag geleistet. Die einzigartige Beziehung Mensch-Hund wird hier auf sachlich und fachlich tragfähige Füße gestellt. Ich hoffe, dass dieses Buch viele Hundefreunde und andere Menschen erreicht. Ich jedenfalls kann mir ein Leben ohne Hund nicht vorstellen. Meine Hunde sind auch meine engsten Vertrauten, sie begleiten mich durch mein ganzes Leben. Es lohnt sich, sich mit dem Thema tiefer zu befassen."

im Geleitwort zu "Tierisch beste Freunde: Mensch und Hund - von Streicheln, Stress und Oxytocin"


Astrid Delcamp, Redakteurin Zeitschrift "Soziale Psychiatrie"

"Dieses Buch ist eine „Hommage“ an unsere Vierbeiner und wirbt für einen respektvollen Umgang. Allen, die die Beziehung zwischen Mensch und Hund geschichtlich, psychologisch und neurobiologisch fundiert aufbereitet entdecken wollen, empfehle ich dieses Buch. Für diejenigen, die eine Ausbildung im Rahmen einer tiergestützten Therapie machen oder in Erwägung ziehen, sollte es Pflichtlektüre werden. Mein Rezensionsexemplar habe ich an meine Tierärztin verschenkt und mir ein neues zugelegt. Vielleicht findet dieses spannende Buch ja seinen Weg in die Wartezimmer tierärztlicher Praxen und Kliniken."

Soziale Psychiatrie 04/2014, Rezension zu "Tierisch beste Freunde"


Dr. Anna Tischer, Tierärztin, vetconsult

"... In den folgenden Kapiteln beginnt eine fesselnde Reise ins Innere der beiden Spezies. Die für Emotionen und Bindungsverhalten verantwortlichen Gehirnabschnitte und Hormone werden erläutert. Wir lernen, dass diese Bindungen nicht nur innerartlich sondern auch zwischen Individuen verschiedener Arten entstehen können. Unweigerlich beginnt meine Hand den eigenen Hund zu kraulen…. Sogar das Kapitel über Genetik und Epigenetik fesselt durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus diesem spannenden Feld der Forschung. ..."

vetconsult, Rezension zu "Tierisch beste Freunde"