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Bruno Titelfoto Schwarzbuch Hund
 

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Bücher von Christoph Jung und Daniela Pörtl
Tierarzt Prof. Dr. med. vet. Dr. hc mult. Hartwig Bostedt, Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften, Leopoldina, Gießen

"Diese diffizile Problematik Mensch - Hund hat der Rezensent bislang noch nie so komplex dargestellt gesehen wie in dem vom Herausgeber der Reihe „Wissen und Leben" Wulf Bertram betreuten Werk Jung/Pörtl. Insgesamt eine intelligente, verständlich geschriebene Publikation, die allseits mit Nachdruck empfohlen werden kann. Allseits bedeutet, dass sowohl Tierärzte, Pädagogen und Biologen als auch Hundehalter aus diesem Werk Informationen schöpfen können, die die Hintergründe der Mensch-Hund-Beziehung deutlicher werden lassen."

Die ganze Rezension hier

Rezension zu "Tierisch beste Freunde" in Tierärztliche Praxis Kleintiere Heft 6/2015, S. 408


Julia Koch, Wissenschaftsredakteurin "Der Spiegel"

"Jung ist Psychologe, Besitzer dreier Hunde und in seiner Freizeit Hundeforscher. Gemeinsam mit seiner Partnerin Daniela Pörtl, einer Ärztin, verfasst er Fachartikel, die beiden reisen regelmäßig zu Kynologie -kongressen. Ihr Forscherinteresse gilt der Beziehung zwischen Hund und Halter sowie der Jahrtausende währenden gemeinsamen Evolution des Menschen und seines treuesten Gefährten. Ihre Mission: die Aufklärung über die gruseligen Auswüchse der modernen Rassehundezucht."

Der Spiegel 11/2017


Andreas Kieling, Naturfotograf, Tier- und Dokumentarfilmer, Abenteurer, Autor:

"Der Hund ist wohl das Tier, zu dem der Mensch die emotionalste Beziehung hat. Und umgekehrt. Es ist spannend, sich tiefergehende Gedanken über diese faszinierende Beziehung zu machen. Mit "Tierisch beste Freunde" wird hierzu ein grundlegender Beitrag geleistet. Die einzigartige Beziehung Mensch-Hund wird hier auf sachlich und fachlich tragfähige Füße gestellt. Ich hoffe, dass dieses Buch viele Hundefreunde und andere Menschen erreicht. Ich jedenfalls kann mir ein Leben ohne Hund nicht vorstellen. Meine Hunde sind auch meine engsten Vertrauten, sie begleiten mich durch mein ganzes Leben. Es lohnt sich, sich mit dem Thema tiefer zu befassen."

im Geleitwort zu "Tierisch beste Freunde: Mensch und Hund - von Streicheln, Stress und Oxytocin"


Madeleine Franck, Chefedakteurin Zeitschrift "Sitzplatzfuss"

"Vor etwa 15 Jahren habe ich das Buch "Dogs: A startling new understanding of canine origin, behavior & evolution" von Ray and Lorna Coppinger gelesen und einige Zeit später auch ein Seminar bei Ray Coppinger besucht, das mein Denken über Hunde lange Zeit beeinflusst hat. Und obwohl ich mich in Bezug auf manche seiner Vorstellungen von Hundeverhalten längst weiterentwickelt habe, fand ich seine Idee von der Müllkippen-Domestikation des Hundes immer ausgesprochen einleuchtend. Doch die Hundewelt steht nicht still und es bleibt spannend, sich mit neuen Theorien und Erkenntnissen auseinander zu setzen. Genau das machen Daniela Pörtl und Christoph Jung, die in ihrem Artikel zur Koevolution von Mensch und Hund auch darauf eingehen, welche Rolle das verminderte Stressniveau durch die gegenseitige Anwesenheit in der Domestikation gespielt haben mag."

Sitzplatzfuss 27/2017, Editorial


Iliana, polnischer Blog

"Hund und Mensch haben einen gemeinsamen Beitrag zu den größten Errungenschaften unserer Zivilisation. Wahre Freundschaft mit dem Hund hat unser Leben und unsere Gesellschaft menschlicher gemacht. Es ist ein großes Glück für einen Mann und einen Hund, in bester Freundschaft zu leben. "Dieses Buch ist nicht nur für Freunde und Liebhaber von Haustieren, sondern auch für diejenigen, die Standpunkte zu einem Thema wirklich theoretischen sagen, weil es kein Mangel ist darin nicht nur die historischen Besonderheiten, sondern auch die Geschichten der frühen Forschung, die Beziehungen psychologische beobachtet zwischen Mann und Hund. Und wie Sie wissen, war und ist diese Bindung ungewöhnlich. Als großer Liebhaber von Hunden lese ich dieses Buch mit großer Freude. Seit Jahrhunderten befürworten Wissenschaftler, dass das Band zwischen Mensch und Hund tiefgründig ist und großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit hat. Blutdruck senkt, helfen positive Ergebnisse sind ein großer Begleiter bei Spaziergängen zu erkennen, zu wissen, wie zu hören, aber einige Rassen werden in einer Vielzahl von Therapien, Rehabilitation, Depressionen. Dies ist natürlich nur unterstützend. Dank dem Hund werden wir uns nicht erholen, aber es wird definitiv im Kampf gegen die Krankheit helfen. Hunde sind ein großer Anreiz, sie in Zusammenarbeit mit Kindern zu verwenden. Sie helfen bei Konzentration, Gedächtnis, Aggressivität bei Kindern und kämpfen gegen Übergewicht. Wie du weißt, ist ein Hund eine Verpflichtung, zuerst mit ihm spazieren zu gehen. Die Autoren des Buches schauen auf den Anfang des Hundes oder wie er wirklich war - haben Sie tatsächlich einen Wolf domestiziert? Wie die Auswahl wurde Rassenhunde gemacht, die das erste Rennen waren, die auf der Liste des Kennel Clubs eingetragen wurden als der erste Anbau durchgeführt wurde, und das, was die Anfänge der engeren Beziehungen zwischen Menschen und Hund waren. Außerdem finden Sie im Buch Antworten auf Zweifel an diesen Bindungen, deshalb brauchen wir einen Hund, wie Stress, Streicheln und Hormone. In dem Buch haben alle zitierten Geschichten oder numerischen Daten eine Erklärung von der wissenschaftlichen Seite. Nichts ist darin trocken dargestellt. Experimente und Schlussfolgerungen daraus werden vorgestellt. Am meisten interessierte mich das Kapitel über Mitgefühl. Es mag für jemanden infantil erscheinen, aber Hunde spüren unseren aktuellen emotionalen Zustand perfekt. Darüber hinaus wurde wissenschaftlich bewiesen, dass sie den Angriff auf die ankommenden Krankheiten spüren können. Und womit verbindet sich Empathie wirklich? Wie weit geht dieses Gefühl gegenüber Hunden von einem Menschen aus? Es ist bekannt, dass der Hund eine schwächere Kreatur ist, zu unserer Güte verdammt, eine Annäherung daran, mittlerweile gibt es viele Fälle der Verletzung dieses großen Wortes. "Freundschaft braucht Pflege, es ist selten und es ist es wert. Hunde waren außergewöhnlich gut für die Menschheit und sie tun es heute. Sie brauchen unsere Hilfe, aber sie sind kein hilfloses, leidendes Wesen, über das die großmütige Person zu akzeptieren hat." Ein weises Buch, das einen Hund und einen Mann in verschiedenen Beziehungen und auf vielen Ebenen zeigt. Für Liebhaber und Anfängerpfleger. Ein Buch, das klar und deutlich Abhängigkeiten, Interdependenzen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten beim Erstellen dieser einzigartigen Beziehung zeigt. Ich bin sicher, er wird alle interessieren. Ich würde es empfehlen!

Blog Recenzje Agi (aus dem Polnischen per Google Translate übersetzt)


Astrid Delcamp, Redakteurin Zeitschrift "Soziale Psychiatrie"

"Dieses Buch ist eine „Hommage“ an unsere Vierbeiner und wirbt für einen respektvollen Umgang. Allen, die die Beziehung zwischen Mensch und Hund geschichtlich, psychologisch und neurobiologisch fundiert aufbereitet entdecken wollen, empfehle ich dieses Buch. Für diejenigen, die eine Ausbildung im Rahmen einer tiergestützten Therapie machen oder in Erwägung ziehen, sollte es Pflichtlektüre werden. Mein Rezensionsexemplar habe ich an meine Tierärztin verschenkt und mir ein neues zugelegt. Vielleicht findet dieses spannende Buch ja seinen Weg in die Wartezimmer tierärztlicher Praxen und Kliniken."

Soziale Psychiatrie 04/2014, Rezension zu "Tierisch beste Freunde"


Dr. Anna Tischer, Tierärztin, vetconsult

"... In den folgenden Kapiteln beginnt eine fesselnde Reise ins Innere der beiden Spezies. Die für Emotionen und Bindungsverhalten verantwortlichen Gehirnabschnitte und Hormone werden erläutert. Wir lernen, dass diese Bindungen nicht nur innerartlich sondern auch zwischen Individuen verschiedener Arten entstehen können. Unweigerlich beginnt meine Hand den eigenen Hund zu kraulen…. Sogar das Kapitel über Genetik und Epigenetik fesselt durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus diesem spannenden Feld der Forschung. ..."

vetconsult, Rezension zu "Tierisch beste Freunde"